Steht für Zugänglichkeit. Es bezeichnet die Barrierefreiheit einer Website. Das bedeutet, dass im Idealfall keinem Besucher der Zugang zu Informationen verwehrt wird. Eine geringe Barrierefreiheit kann beispielsweise durch mangelhafte Farbkontraste, technische Hürden oder reine Bildernavigation verursacht werden.
Sind Zusatzprogramme die in einer vorhandenen Software integriert werden können. Diese Programme erweitern das Hauptprogramm in der Regel um nützliche Funktionen wie z.B. Add-ons für den Browser Firefox.
Datenübertragungskonzept zwischen Webserver und Browser, bei dem die aktuelle Website nicht neu geladen werden muss.
Durch Anti-Aliasing werden Treppeneffekte in einem Bild verhindert. Es erstellt einen weicheren Übergang unmittelbar am Rand eines Objekts (Auswahl). Dies wird dadurch realisiert das die Pixel die sich unmittelbar am Rand befinden halbtransparent angezeigt werden.
Die Anzahl von Bildpunkten pro Längeneinheit bestimmt die Detailgenauigkeit und somit die Auflösung eines Bildes. Gängige Maßeinheiten ist dpi (dots per inch), also die Zahl von Bildpunkten pro Zoll. Je höher die Auflösung ist desto feiner kann das Bild dargestellt werden. Computermonitore arbeiten meisten mit einer Auflösung von 72 dpi bzw. 96 dpi.
Website die barrierefrei sind ermöglichen alle Benutzer, unabhäng von körperlichen oder technischen Voraussetzungen, den uneingeschränkten Zugriff auf die Informationen der Website.
Acht Bit's bilden ein Byte, die kleinste adressierbare Speichereinheit.
Grafik, die aus Pixeln besteht. Die Bilder werden punktweise dargestellt, bearbeitet, gespeichert und gedruckt.
Blindtext ist ein Text ohne Bedeutung der als Platzhalter fungiert. Es ist eine schnelle Möglichkeit schon im Vorfeld die Wirkung des Textes bezügliche Layout, Typografie zu ermitteln.
Eine Website auf der tagebuchähnliche Einträge publiziert werden. Diese sind im Regelfall umgekehrt cronologisch sortiert.
In der Internetwelt stellt der Client, den Rechner oder die Programme vom Benutzer dar.
Subtraktives Farbschema für den Vierfarbendruck. Die einzelnen Farben (Blau, Rot, Gelb, Schwarz) werden prozentual angegeben und somit die Zielfarbe definiert.
Eine Community ist eine Gemeinschaft von Nutzern die sich virtuell trifft, kommuniziert, Daten austauscht oder gemeinsam Software entwickelt.
Mit CSS wird das Aussehen einer in XHTML augezeichnenten Website festgelegt.
Das Wort Design ist aus dem lateinischen Wort Designare abgeleitet und bedeutet so viel wie "bezeichnen", "in Umriss darstellen". Design bedeutet demnach Entwurf, Gestalt und Formgebung eines Gegenstandes.
Im Doctype eines XHTML Dokuments sind die "Grammatik"-Regeln hinterlegt. Dadurch weiß der Browser welche Regeln bei diesem Dokument anzuwenden sind. Man unterscheidet dabei zwischen HTML und XHTML Dokumenten. Für beide Auszeichnungssprachen existieren 3 Varianten (strict, transitional, frameset).
Ein Editor ist ein Programm mit dem man Text bearbeiten kann. Bei HTML Editoren unterscheidet man reine Texteditoren und sogenannten WYSIWYG-Editoren.
Die Farbtiefe gibt die Zahl der gleichzeitig darstellbaren Farben an. Bei einer Farbtiefe von 8 Bit sind das 2 Hoch 8, also 256 Farben, bei 16 Bit 2 Hoch 16, also 65536 Farben (Highcolor). Bei 24 Bit, also 2 Hoch 24 spricht man von Truecolor. Truecolor stellt 16,7 Millionen Farben dar.
Flash ist eine Entwicklungsumgebung zur Erstellung von multimedialen Inhalten aus dem Hause Adobe. Diese Inhalte werden Flashfilme genannt und liegen im SWF-Format, einem auf Vektorgrafiken basierenden Grafik- und Animationsformat, vor. Zum abspielen solcher Flashfilme wird ein Browser Add-on benötigt.
Ein Internetportal zum hochladen von Bildern. www.flickr.com
Ist ein Netzwerkprotoll auf Basis von TCP/IP um Datei von einem Webserver (download) oder auf einen Webserver (upload) zu übertragen.
Erzeugt möglichst schlanke Dateien durch die Reduzierung auf 256 Farben. Eigenet sich gut für Schwarz-Weiß-Bilder und Texte, Bilder mit einer begrenzten Anzahl von Farben.
Englische Bezeichnung für den Kopfteil eines Dokuments
Ein Netzwerkübertragunsprotokoll um Daten aus dem WWW mit dem Browser zu laden.
Eine clientseitig interpretierte Scriptsprache um XHTML-Webseiten funktional zu erweitern. Kann vom Benutzer deaktiviert werden was dazu führen kann, dass die Website nicht mehr wie vom Webdesigner vorgesehen, funktioniert. JavaScript wird von Suchmaschinen ignoriert und wird in den meisten Fällen dazu genutzt um Bilder auszutauschen, Formulareingaben zu prüfen, Laufschriften zu erzeugen, etc.
Arbeitet mit einem verlustbehafteten Komprimierungsverfahren. Ganze Bildinformationen werden verworfen um eine geringe Dateigröße zu erreichen. Eignet sich zur Präsentation von komplexen und natürlichen Bilder. Es reduziert die Farbinformationen durch Berechnung auf einen Mittelwert.
Kann bis zu 16,7 Millionen Farben darstellen.
Ein Begriff aus dem Online-Marketing. Gemeint ist das Suchwort welches in Suchmaschienen eingeben wird.
Logfiles werden zu statistischen Auswertung der Zugriffe auf einen Webserver benutzt. Mit ihrer Hilfe lassen sich Benutzerstatistiken erstellen.
Meta-Tags sind XHTML-Elemente die sich im Head einer Website befinden und Informationen über das Dokument enthalten. Sie sind für den User nicht sichbar und sind auch für Suchmaschienen relevant.
Internetportel das auf einfache Weise die Einrichtung vom Benutzerprofilen mit Text, Bild und Videos ermöglicht. www.myspace.com
Die in diesem von Adobe entwickelten Format veröffentlichten Dokumente enthalten alle Informationen zu Schriftarten, Grafiken und Druck in angepasster Auflösung. Sie können nahezu auf allen Plattformen mit dem kostenlosen Acrobat Adobe Reader angezeigt werden.
Ist eine serverseitig interpretierte Scriptsprache zum erzeugen von dynamischen Webseiten. Da die php-Dateien auf dem Server liegen ist es nicht möglich den Quelltext dieser Datei clientseitig zu sehen. Legentlich XHTML-Code wird vom Server an den Browser zurückgeben.
Erweiterungsoftware für Browser um, nicht im HTML-Standard vorgesehene Daten, darzustellen.
Kunstwort aus iPod und Broadcasting. Podcasts sind Audio- Videodateien im Netz, die einfach veröffentlicht und via RSS-Feed abonniert werden können. Es handelt sich meistens um Radio- sowie Fernsehsendungen die man zeitunabhängig rezipieren kann.
Adobe Photoshop eigenes Fomat. Es enthällt alle orginalen Bildinformationen sowie weitere Photoshop-interne Infarmationen wie z.B. letzter Zoomfaktor, Texte usw.
Der geschriebene Text einer Programmiersprache für ein Programm wird Quellcode genannt.
Die additiven Leuchtfarben Rot Grün Blau erzeugen übereinandergelegt Weiß. Es ist das meisteingesetzte Farbschema von Webdesigner.
RSS dienen der einfachen Verbreitung von Nachrichten. Es ist ein Nachrichtenformat welches man in einer Website integrieren kann. User die einen RSS-Feed abonniert haben können somit auf dem laufendem gehalten werden ohne die Website zu besuchen.
Gemeinschaftliches verwalten von Lesezeichen, bei der sich besonders beliebt Webseiten herauskristallisieren.
Oberbegriff für Software die Kommunkation und Interaktion zwischen verschiedenen Internetbenutzern ermöglicht.
Ein Spiralcurriculum ordnet den Inhalt nicht linear sondern in Form einer Spirale, sodass die Themen, aufsteigend und aufeinander aufbauend wiederkehren.
Einhaltung von Richtlinien beim entwickeln und auszeichen von Webseiten.
Das Wort Tagging wird verwendet wenn man z.B. Fotos, Videos, Blogeinträge und Audioinhalte mit passenden Schlagwörtern versieht. Über eine Suche gelangt der User ,entsprechend seines Suchbegriffs, schneller zu den für Ihn interessanten Inhalten. Tag-Clouds zeigen die Beliebtheit von Schlagwörtern und Themen an.
Templates sind Schablonen die das erstellen von Webseiten vereinfachen. Sie dienen als Seitenvorlagen und stellen das Grundgerüst einer Website.
Hochladen von Dateien in das WWW oder einen anderen Rechner, nennt man Upload. Dazu benötigt man ein Netzwerkprotokoll wie z.B. FTP.
Beschreibt die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite. Darunter ist zu verstehen wie gut die Benutzerführung ist, wie übersichtlich die Navigation ist, wie schnell der Seitenaufbau ist, ob es eine gute Orientierung gibt und wie verständlich die Sprache ist.
Test auf Plausibilität und Einhaltung der Vorgaben. Valider HTML-Code hält die Standards des W3C ein.
Dieses Consortium legt als Gremium weltweite Webstandards wie XHTML, XML, CSS, RSS fest. Offizielle Website ist www.w3.org
Begriff für Webanwendungen die der Vernetzung von Usern dienen und dennen die Nutzer eigene Inhalte erstellen und ergänzen. Beispiele sind Wikis, Weblogs, Flickr, MySpace, Social Bookmarks wie z.B. Mr. Wong.
Eine Auszeichnungssprache um stukturierten Daten, hierachisch in Form von Textdateien, darzustellen.

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